Von Fußböden und falschen Entscheidungen

Dienstag, 7. März 2017

Wenn ihr gerade mal wieder unzufrieden seid mit eurem aktuellen Fußboden, der so dringend erneuert werden müsste, dann habe ich heute einen Mega Tipp für euch.

Als wir vor einigen Jahren unserer Haus kauften und die Renovierung planten, mussten wir beim Bodenbelag nicht lange überlegen. Von oben bis unten sollte in allen Räumen massives Eichenparkett in Fischgrat verlegt werden. Zu der Zeit war die Auswahl allerdings auch noch nicht so riesig wie heute, daher entschieden wir uns für diese klassische Variante. Größere Diskussionen dagegen gab es bei der Behandlung des Bodens. Unser Schreiner erstellte uns Muster von den möglichen Varianten: die damals übliche Lackversiegelung und ein paar geölte Hölzer. Für uns war eigentlich sofort klar, dass wir einen geölten Boden haben möchten. Das Öl verlieh dem hellen Eichenboden genau die Färbung, die wir uns wünschten.


Doch kaum hatten wir uns entschieden, durften wir uns auch schon die vielen Nachteile anhören, die so ein geölter Boden hätte: Extrem empfindlich gegen Flüssigkeiten, überhaupt alles, was auf den Boden falle hinterließe einen Fleck oder Kratzer und außerdem müsse der Boden immer wieder nachgeölt werden ... und mit 2 kleinen Kindern, da kann er uns das überhaupt nicht empfehlen...aha. Ich sah mich schon die nächsten Jahre als Sklave meines geölten Parketts und entschied mich daher schweren Herzens für die pflegeleichte Lackversiegelung. Allerdings bestand ich darauf, dass der  Lack leicht eingefärbt wurde, um wenigstens annähernd den gleichen Farbton wie beim Ölen zu erhalten.


Diese Entscheidung haben wir immer bereut. In den oberen Räumen war und bin ich sehr zufrieden. Ich weiß nicht warum (angeblich liegt´s am Lichteinfall), aber dort sieht der Boden wirklich perfekt aus. Aber im Erdgeschoss war es eigentlich genau so wie ich es nicht haben wollte. Der versiegelte Boden war viel zu hell und hatte durch den Lack etwas Künstliches. Egal welches Möbelstück aus Holz ich auf den Boden stellte, es biss sich immer mit dem Boden ... aber da mussten wir jetzt durch.


Nachdem wir nun letzten Herbst unser Erdgeschoss erneut umbauten und an einigen Stellen der Parkettboden ergänzt werden musste, nutzten wir diese Gelegenheit, um auch endlich unseren Wunschboden zu bekommen. Ich stand staunend daneben, als sich unser heller, frisch geschliffener Boden während des Ölens völlig verwandelte.  Das Ergebnis seht ihr auf den Bildern. Wenn ihr im Blog zurückblättert, fällt euch sicherlich der enorme Unterschied auf.



Die Entscheidung für den richtigen Bodenbelag sollte wirklich gründlich überlegt werden. Eine falsche Wandfarbe ist schnell überstrichen, aber mal schnell den Fußboden auswechseln ? Aber leider spielt bei der Auswahl ja auch immer das verfügbare Budget eine große Rolle und ich freue mich sehr, dass ich euch heute ein unglaubliches Angebot vorstellen darf, das vielleicht dem einen oder anderen von euch sehr weiterhelfen wird.


Die Firma PARADOR, ein Hersteller für hochwertige Designböden, feiert dieses Jahr 40-jähriges Jubiläum und möchte aus diesem Anlass 40 (!!!) Bodenprojekte fördern. Von März bis Juni können sich Privatpersonen, Familien, Start-ups und Gründer mit ihrem Projekt bewerben. Die Auserwählten können dann auf das gesamte Sortiment, das nicht nur eine riesige Auswahl an Parkett, sondern auch Laminat und Vinyl beinhaltet, von PARADOR zugreifen und bekommen Material im Wert von bis zu 4000€ zur Verfügung gestellt.

4000€ ! Na, ich würde sagen daraus lässt sich wirklich was machen. Wenn ihr euch also schon lange einen neuen Fußboden wünscht oder bereits mitten in der Planung seid, dann ist dies eure Chance. Alle Informationen zur Teilnahme und Bewerbung findet ihr hier. Die ersten glücklichen Gewinner werden übrigens bereits innerhalb des Teilnahmezeitraums gezogen und benachrichtigt. Viel Glück und viel Spaß mit euren neuen Boden !


Werbung - Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit Parador



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