Held des Alltags: der Kobold VR200

Donnerstag, 6. Juli 2017

WERBUNG - Eines der Haushaltsgeräte, das ich am meisten nutze, ist sicher der Staubsauger. Kaum bin ich fertig mit dem Saugen und habe das unförmige Ding gerade weggeräumt, brauche ich es eigentlich schon wieder. Besondere Schmutzzonen sind bei uns die Küche und der Eingangsbereich. Nun gibt es diverse Akkusauger, die deutlich platzsparender sind und sich dadurch direkt im Einsatzgebiet verstauen lassen, aber leider ist die Saugkraft von diesen Dinger ein Witz....alles schon ausprobiert. 


Vor einiger Zeit kamen schließlich die ersten Saugroboter auf den Markt, die versprachen völlig eigenständig und systematisch den Boden zu saugen. Eigentlich ein Traum und voll mein Ding, denn wenn es ein neues Technik Gadget gibt, bin ich (leider) nicht zu bremsen. Ich gebe zu, ich bin das volle Werbeopfer, das alles glaubt, was da versprochen wird: kinderleicht, blitzblank oder im handumdrehen heißen die Zauberworte. Unser Keller ist voll mit diesen angeblichen Zaubermaschinen .... 


Daher kam mir bisher auch kein Saugroboter ins Haus, noch so ein Ding, das dann in den Keller wandert, brauche ich nicht ... dachte ich. Dann erhielt ich die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte den Kobold VR200 von Vorwerk zu testen. Wow! Ich war natürlich total begeistert, denn nun konnte ich nicht nur herausfinden, ob diese Dinger etwas taugen, sondern ich bekam noch dazu den Mercedes unter den Staubsaubern: einen Kobold von Vorwerk, der Testsieger 2017 laut Stiftung Warentest.


Überrascht war ich schon von der kleinen Größe, die mich natürlich noch skeptischer werden ließ. Wie soll dieses kleine Ding unser nicht gerade kleines, noch dazu U-förmiges Wohnzimmer in den Griff bekommen. Überzeugt hat mich allerdings sofort das moderne Design: dieses Hightech Teil hier hat nichts mehr mit den verstaubten unförmigen gelb beigen Vorwerk Staubsaugern zu tun, die ich noch aus meiner Kindheit kenne.


Nach kurzer Montage und Laden des Akkus an der Basis Station ging es dann endlich los. Gestartet wird der VR200 entweder direkt am Gerät, per Fernbedienung oder gleich per App am Smartphone. Direkt gegenüber seiner Startposition stand ein Regal und zack schon war er darunter verschwunden, in einer Nische, die exakt genau so groß wie er selbst war. So, das war´s jetzt, dachte ich, aber schwupp war er schon wieder draußen und bog in haarscharfer Kurve in die nächste Nische daneben ein. Damit war ich eigentlich schon überzeugt, denn mit dieser Präzision hatte ich nicht gerechnet. Wollmäuse unter den Schränken haben keine Chance mehr. Es ist unglaublich, wie er sich erst vorsichtig mit seinen Sensoren im Raum orientiert, um dann konsequent seine Bahnen zu ziehen. Er kommt in die kleinste Ecke und vergisst wirklich keine Stelle im Raum Ich bin wirklich platt.


Auch kleine Hindernisse bis 2 cm Höhe sind überhaupt kein Problem. Den Wechsel von Parkett auf Teppich schafft er mühelos. Der Knaller: er saugt sogar das Bein meines Tulip Tisches und das der Stühle kreisförmig ab. Nach getaner Arbeit fährt er automatisch wieder zum Aufladen an die Station zurück. 


Soll nur ein kleiner Bereich gesaugt werden, so wählt man einfach einen anderen Reinigungsmodus oder legt das mitgelieferte Magnetband am Boden als Barriere aus. Damit lassen sich auch Bereiche abgrenzen, wo gerade nicht gesaugt werden soll. Ich nutze diese Teilreinigung am häufigsten. Gerade für unsere offene Küche ist das perfekt. Ich trage den Sauger dann einfach zu der Stelle, wo gesaugt werden muss. Ist er fertig bleibt er an der gleichen Stelle wieder stehen. 

Der Kobold VR200 lässt sich übrigens auch von unterwegs per App starten, er kann nämlich WLAN. Bis ihr Zuhause seid ist dann alles fertig. 

Mein Eingangsbereich einschließlich Schutzfangmatte ist jetzt immer sauber. Hereingeschleppter Dreck ärgert mich nicht mehr. Ich mache einfach die Tür auf, setze meinen Kobold ab, Tür zu und ab aufs Sofa. Kurze Zeit später ist alles blitzblank ... ein Traum.

Also auch von mir alle Daumen hoch für dieses Wunderwerk der Technik und im Keller wird er sicher nur zum Saugen landen.


Blogpost sponsered by Vorwerk








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3 Kommentare

  1. Ich habe zwar nicht die Rakete unter den Staubsaugerrobotern und nur einen sehr süßen kleinen günstigen von Deebot, aber ich finde auch diesen total super. Er sammelt mir mehrmals wöchentlich die Hundehaare weg, so dass ich wirklich nur noch 1x die Woche selbst staubsauge. Allerdings lasse ich ihn wegen meinem Hund auch nur laufen, wenn wir Gassi sind oder ich zu Hause bin. Sie haben sich anfangs nämlich ganz und gar nicht gut verstanden :-)

    LG,

    Isa

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    1. LOL, das kann ich mir gut vorstellen, dass Hunde sich damit erst anfreunden müssen :))) Ich nenn meinen Staubsauger ja mittlerweile Schnuffi. Er ist für mich schon fast so etwas wie ein Haustier ... LG, Anette

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    2. Süß :-) Meiner wurde von meiner Oma liebevoll "Robi" getauft.

      LG, Isa

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